back


Grundpfeiler der Vitalogie

Allgemeine Anmerkungen

Um die Grundfeste der Straight Vitalogy noch besser aufzeigen zu können, bedarf es der Definition und Erläuterung ihrer Grundpfeiler. Der Vitalogie resp. der vitalogischen Behandlungsmethode liegen einerseits eine unmissver­ständ­liche Lebensphilosophie aber anderer- seits – in ihrerer Wirkung – auch eine me­dizinisch-wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung zugrunde. Abge­rundet wird die Methode mit dem Wissen über die anzuwendende Technik (Kunst) zum Zwecke der bestmöglichen Wiedererlangung der von Natur aus gegebenen, ge­sunden Funktionen und Abläufe im menschlichen Körper.


Die 3 Säulen der Vitalogie

©   2008 ESSV - European School of Straight Vitalogy
© 2008 ESSV - European School of Straight Vitalogy

Die Philosophie

Der Grundfokus der Vitalogie liegt in der Gewissheit, dass der Mensch nur in seiner Perfektion natürlich optimal zu funktionieren im Stande ist. Dieser Per­fek­tion zugrunde liegt die innewohnende, an- geborene Weisheit, die sich ihrerseits des zentralen und peripheren Nervensystems be­dient,  um jegliches Wissen in Form von Informa- tion resp. Befehlen in alle Zel­len all unserer Körperbereiche trans- ferieren zu können. Basierend hierrauf versteht sich von selbst, dass eine optimale (bestmögliche) Versorgung aller Körper­be­reiche mit benötigten, richtigen und vollständigen Informationen nur dann möglich ist, wenn das zentrale Nervensystem (Grosshirn, Kleinhirn, Hirnstamm und Rückenmark) Befehle ungehindert über Hirn- und Rückenmarksnerven weiterleiten kann.

Die Wissenschaft

Die wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung der Aus- wirkungen be­drängter Nerven ist in einer Forschungsarbeit des Physikers Dr. C. H. Suh, die er 1978 an der Universität von Colorado schrieb, festgehalten. Daraus geht im wesentlichen hervor, dass bedrängte Nerven in ihrer Leitfähigkeit der Nervenimpulse einge- schränkt werden. Folge davon ist eine mangelhafte oder ver- fälschte Informationsübermittlung zu den Zellen des menschlichen Körpers (partiell werden sogar toxische Substanzen produziert, die sich in Folge im Or­ganismus festsetzen), die ihrerseits unweigerlich zu Störungen und Fehlfunk­tio­nen führt.

Die Kunst

Die hohe Kunst der Anwendung der Straight Vitalogy liegt darin, primärur­sächliche Umstände für die Entstehung von funktionalen, produktiven resp. re­generativen Störungen durch eine subtile, ge- zielte Palpation im atlanto­occi­pitalen Bereich wahrzunehmen und mit einer hochpräzisen, vitalogischen Ad­justierung eine Eigenkor- rektur einzuleiten. Durch diese Technik wird der men­schliche Körper dahingehend unterstützt, über eine funktional bestmöglich wieder- hergestellte oder verbesserte Nervenimpulsübermittlung all seine Kör­perbereiche resp. alle Zellen effektiver mit benötigten Informa- tionen zu ver­sor­gen und in diesem Sinne die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.